Tiger Woods sprach nach Unfall mit US-Präsidenten – Prozessbeginn im April Martin County, 3. April 2026 Der Golf-Star Tiger Woods hat nach seinem jüngsten Autounfall angegeben, mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump telefoniert zu haben, während er sich gleichzeitig auf einen Gerichtstermin im April vorbereitet, bei dem er sich wegen Verweigerung eines Urintests verantworten muss. Details zum Unfall und Gerichtsverfahren Laut Gerichtsdokumenten gab Woods zu, vor dem Unfall auf sein Handy geschaut und das Autoradio bedient zu haben. Der Vorfall ereignete sich in Martin County, wo die Behörden den Golf-Superstar anschließend befragten. Woods weigerte sich jedoch, einen Urintest abzugeben, was zu einer Anklage führte. Der erste Gerichtstermin ist für den 23. April angesetzt. Woods hat in den Unterlagen bereits "nicht schuldig" plädiert. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch nicht vollständig geklärt, aber Woods' Aussage deutet auf Ablenkung am Steuer hin. Kontroverse um Gespräch mit Trump Besondere Aufmerksamkeit erregte Woods' Behauptung, nach dem Unfall mit "dem Präsidenten" gesprochen zu haben. Zwei unabhängige Quellen bestätigten diese Angabe. Es bleibt unklar, ob es sich um eine private Unterhaltung oder eine offizielle Kommunikation handelte. Donald Trump, der von 2017 bis 2021 US-Präsident war, hat bisher keine öffentliche Stellungnahme zu dem Telefonat abgegeben. Woods, der in der Vergangenheit bereits politische Kontakte zu Trump pflegte, hat keine weiteren Details preisgegeben. Die Ermittlungen des Sheriff's Office in Martin County laufen derweil weiter. Sollte Woods schuldig gesprochen werden, könnte ihm ein Bußgeld oder andere rechtliche Konsequenzen drohen. Der Golf-Star, der sich bereits von mehreren Verletzungen erholt hat, muss nun auch diesen juristischen Prozess bewältigen.